Borreliose beim Pferd
Borreliose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die durch Zecken übertragen werden kann. Auch Pferde können nach einem Zeckenbiss mit sogenannten Borrelien infiziert werden, wobei nicht jeder Zeckenbiss automatisch zu einer Erkrankung führt. Eine regelmäßige Kontrolle des Pferdes auf Zecken sowie eine frühzeitige Entfernung können dazu beitragen, das Risiko einer Infektion zu verringern.
Zeckenbiss Pferd
Eine Zecke kann Überträger der Borreliose beim Pferd sein. Diese Erkrankung wird durch sogenannte Borrelien (Borrelia-Bakterien) verursacht und über den Zeckenbiss beim Pferd übertragen. Nicht jeder Zeckenbiss führt automatisch zu einer Infektion.
Bei milden Temperaturen sind Zecken nahezu das ganze Jahr über aktiv. Wird die Zecke innerhalb von 24 Stunden entfernt, ist die Wahrscheinlichkeit einer Infektion geringer. Daher ist es ratsam, Ihr Pferd täglich sorgfältig auf einen Zeckenbiss zu kontrollieren.
Pferde haben, wie Menschen und andere Tiere, ein erhöhtes Risiko, von einer Zecke gebissen zu werden. Bevorzugte Stellen sind die Unterschenkel, der Kopf sowie andere gut durchblutete Körperbereiche.
Entfernen der Zecke
Wenn Sie als Besitzer oder Pfleger eine Zecke an Ihrem Pferd entdeckt haben, müssen Sie sie unbedingt so schnell wie möglich entfernen. Dies können Sie mit einer Pipette tun, mit der Sie die Zecke durch eine Drehbewegung aus dem Körper entfernen.
Symptome Zeckenbiss
Ein Zeckenbiss beim Pferd kann sich unter anderem durch folgende Anzeichen bemerkbar machen:
- Kratzen oder Beißen an der betroffenen Stelle
- Manchmal eine Schwellung oder Rötung an der Bissstelle
Eine Schwellung nach einem Zeckenbiss beim Pferd ist nicht ungewöhnlich, sollte jedoch beobachtet werden, insbesondere, wenn sich die Stelle entzündet oder nicht zurückbildet.
Entzündeter Zeckenbiss beim Pferd
In manchen Fällen kann es zu einem entzündeten Zeckenbiss beim Pferd kommen. Die Haut rund um die Bissstelle kann gerötet, warm oder geschwollen sein, und das Pferd kann empfindlicher auf Berührung reagieren. Meist handelt es sich dabei um eine lokale Reaktion des Körpers auf den Zeckenbiss. Bleibt die Schwellung über längere Zeit bestehen, nimmt sie zu oder zeigt das Pferd Anzeichen von Unwohlsein, sollte die Stelle weiterhin aufmerksam beobachtet und im Zweifelsfall ein Tierarzt konsultiert werden.
Borreliose Pferd Symptome
Wenn sich ein Pferd nach einem Zeckenbiss mit Borrelien infiziert hat, können die Borreliose-Pferd-Symptome oft erst verzögert auftreten. Dies kann die Borreliose beim Pferd erkennen erschweren.
Mögliche Symptome sind unter anderem:
- Fieber
- Chronischer Gewichtsverlust
- Lahmheit durch entzündliche Veränderungen der Gelenke
- Muskel- und Bewegungsschmerzen
- Müdigkeit und Leistungsabfall
- Augenprobleme wie Mondblindheit
- Entzündungen des Nervensystems
- In seltenen Fällen: Aborte bei tragenden Stuten
Die Beschwerden können schubweise auftreten. Solche Borreliose-Schübe beim Pferd zeigen sich häufig in Phasen wechselnder Symptome.
Borreliose beim Pferd: tierärztliche Behandlung und unterstützende Maßnahmen
Die Behandlung der Borreliose beim Pferd sollte immer in enger Abstimmung mit einem Tierarzt erfolgen. Je nach Situation können schulmedizinische Maßnahmen notwendig sein. Darüber hinaus achten viele Pferdehalter auf eine ganzheitliche, natürliche Begleitung, um den Organismus ihres Pferdes zu unterstützen und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern.
In solchen Situationen achten viele Pferdehalter zusätzlich auf eine ausgewogene Fütterung und ergänzende Kräuter, die das Pferd allgemein unterstützen können. Ein Beispiel ist eine Kräutermischung wie Polygo-Total, die im Rahmen der Fütterung eingesetzt wird.
Warum chinesische Kräuter?
Die traditionelle chinesische Medizin legt den Fokus auf Balance und Harmonie im Körper. Gerät dieses Gleichgewicht aus dem Lot, kann sich dies auf das Wohlbefinden auswirken. In der traditionellen chinesischen Medizin werden Kräuter traditionell eingesetzt, um den Organismus ganzheitlich zu begleiten und das allgemeine Wohlbefinden des Pferdes zu unterstützen.
Aufgrund der vielen positiven Erfahrungen entscheiden sich immer mehr Pferdehalter für chinesische Kräuter als natürliche Unterstützung, unter anderem zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens und verschiedener Körperfunktionen.
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